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Partnervermittlung mit Herz

 

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Partnervermittlung mit Herz

Liebesbetrug - Was ist das?

Liebesbetrug. Mit dem englischsprachigen Begriff Romance Scam (oder auch: Love Scam) wird eine Form des Internetbetrugs bezeichnet, bei der gefälschte Profile in Singlebörsen im Internet dazu benutzt werden, den Opfern Verliebtheit vorzugaukeln mit dem Ziel, eine finanzielle Zuwendung zu erschleichen. Es ist eine moderne Form des Heiratsschwindlers.  

Ich, als leidenschaftliche Partnervermittlerin, und das seit 25 Jahren, arbeite nur mit Menschen, die ich auch persönlich kennen gelernt habe. Die Partnervermittlung mit Herz ist eine persönliche Partnervermittlung. Ich vermittle nur mit Menschen, die ich auch persönlich kennen gelernt habe. Ich sehe es aber als meine Aufgabe, Sie auf die Gefahren des Romance Samming aufmerksam zu machen. Anbei zeige ich Ihnen auf, wie Romance Scam funktionert. Für weiter Frage und Vorsichtsmassnahmen stehe ich Ihnen jederzeit gern zur Verfügung. 

Herzlich Andrea Klausberger

Die mit Abstand am meisten verbreitete Form des Romance Scam wird von organisierten Banden von Nigeria und Ghana aus betrieben. In der ersten Phase generieren die Scammer bevorzugt auf kostenlosen Online-Dating-Seiten Profile (Facebook oder Instagram), in denen sie sich als amerikanische oder englische Singles ausgeben, wobei mittlerweile auch (meist falsche) Fotos verwendet werden, so dass sich auch aus Afrika stammende Scammer als Europäer oder Nordamerikaner ausgeben können. Aber auch in der Schweiz haben die Sammer schon viele Opfer gefunden.

Mit diesen Profilen kontaktieren sie Singles und geben in der Regel vor, sich spontan verliebt zu haben. Hat ein potenzielles Opfer angebissen, kommt es zu langwierigen Mail-Korrespondenzen, Telefonaten und Liebesbriefen, ehe in der dritten Phase meist ein Besuch versprochen wird. In der Frühphase des Romance Scam drohte dieser Besuch aufgrund eines Zwischenfalls bei der Durchreise durch Nigeria bzw. Ghana oder der Türkei zu scheitern (Verwicklung in Verkehrsunfall, unberechtigte Inhaftierung, Entführung, …) und es wurde um einen Geldtransfer via Western Union gebeten, um sich aus der angeblichen misslichen Situation freikaufen zu können. Heute verfügen Romance Scammer allerdings weltweit über Bankkonten, um den Geldtransfer weniger verdächtig zu machen.

Die Gründe für den benötigten Geldtransfer können ganz unterschiedlich sein, da die Scammer mittlerweile eine große Bandbreite von Möglichkeiten entwickelt haben; auf alle Fälle geht es jedenfalls dem Scammer darum, Geld zu erhalten und das versprochene Treffen zu vermeiden. Selbst wenn das Opfer gezahlt hat, kommt es nicht zu einem Treffen. Vielmehr versuchen Scammer in der Regel, ihr Opfer zu weiteren Zahlungen zu überreden und denken sich hierfür immer neue, plausible Gründe aus. Erst wenn das Opfer nicht mehr zahlen will (oder kann), endet der Kontakt und die Internetprofile des Scammers verschwinden.

Eine weitere Form des Romance Scam wird von osteuropäischen Banden mit Frauenprofilen betrieben, die im Gegensatz zu den afrikanischen Scammern nicht Frauen, sondern ausschließlich Männer als Ziel haben und Kontakt primär (aber nicht nur) über einschlägige Ost-West-Vermittlungen anbahnen. Auch Scam-Versuche von Männern auf Kontaktportalen für homosexuelle Männer, verübt ebenfalls von afrikanischen und osteuropäischen Tätern, sind bekannt geworden.

Nicht immer geht es beim Romance Scam ausschließlich um Geld, manche Scammer versuchen auch, ihre Opfer anderweitig auszunutzen. Beispielsweise wird das Opfer unter einem Vorwand gebeten, eine Kopie seiner Ausweisdokumente zu schicken, die auf diese Weise ermittelten Daten werden dann für betrügerische Machenschaften verwendet. Eine andere Variante betrifft einen angeblichen Freund oder Verwandten des Scammers, der in Europa lebt und Hilfe benötigt, das Opfer soll dann beispielsweise für ihn Pakete entgegennehmen oder aufbewahren, ungewollt wird es dadurch zum Komplizen beim Drogenschmuggel.

 

Andrea Klausberger
Telefon: 071 866 3330
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Liebespaare: Janka und Matthias Reimmann

Janka (42) und Matthias Reimmann (38) aus Winterthur haben beide ein Handicap: Die gelernte Büroangestellte ist praktisch blind, der Schreiner hat einen Gendefekt und darum bloss drei Finger an jeder Hand. 

Die beiden haben sich 2014 über die Agentur Partnervermittlung mit Herz kennengelernt, die – nicht nur, aber auch – Menschen mit körperlicher Behinderung und anderen Handicaps vermittelt. Die Agentur nimmt Neukunden nach einem persönlichen Gespräch in ihre Kartei auf und berät die Singles individuell. 
So ging die Vermittlerin im Fall von Matthias geschickt vor: Sie schlug ihm ein Treffen mit Janka erst vor, als diese bereits Infos über Matthias erhalten hatte und sich an ihm interessiert zeigte, was Matthias mit einem guten Gefühl an das erste Date gehen liess.

Janka konnte ihm nach drei Treffen aber noch nichts versprechen und wollte ihn nicht von weiteren Dates abhalten. Aber Matthias hatte sich bereits verliebt und blieb Janka treu: «Entweder sagt man Ja oder Nein. Dazwischen gibt es nichts.» 
Dass es bei Janka dann doch noch gefunkt hat, ist ihrem Kater Mogli zu verdanken. Er wurde krank und musste ins Tierspital. Matthias stand bereit und eroberte mit seinem selbstlosen Einsatz das Herz von Janka. 

Sie hat die Qual der Wahl

Seit 20 Jahren bringt Andrea Klausberger Paare zusammen. Sie führt in Flawil eine der erfolgreichsten Partnervermittlungen der Schweiz. Trotz all der Erfahrung bereiten ihr manche Fälle noch heute schlaflose Nächte.

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20 Jahre Partnervermittlung mit Herz®

Seit 25 Jahren ist Andrea Klausberger im Namen der Liebe unterwegs. Die grösste Partnervermittlung der Schweiz.

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Die Verkupplerin (St. Galler Tagblatt)

St. Galler Tagblatt (6. August 2013)

Warum tun Sie das eigentlich? Andrea Klausberger unterrichtet Single-Berater und vermittelt selbst seit 17 Jahren einsame Herzen. Als einzige Partnervermittlerin sucht sie auch für Menschen mit Behinderung einen Partner. Erika Pál

Frau Klausberger, sind Sie selbst noch Single?
Andrea Klausberger: Nein, ich bin in einer festen Partnerschaft.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine Partnervermittlung zu eröffnen?
Klausberger: Ich war vor 17 Jahren lange selbst auf Partnersuche und dachte mir, dass es doch möglich sein muss, die ganze Sache effektiver anzugehen. Daher probierte ich eine Partnervermittlung aus und wurde total enttäuscht. Es war mir einfach zu wenig seriös.

Daraufhin haben Sie ihre eigene Partnervermittlung gegründet?
Klausberger: Nicht ganz, ich war damals noch in der Erwachsenenbildung tätig. Zunächst machte ich das nur hobbymässig, doch mit der Zeit stieg die Nachfrage, und ich wagte den Schritt in die Selbständigkeit.

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